Bei einem richtigen Babybett oder aber auch Gitterbettchen genannt, sollte der Einlegeboden mit der Matratze höhenverstellbar sein. Und alle Babybetten müssen eine stabile Aufbauweise haben. Denn in den ersten Wochen ist es immer sehr wichtig, dass man sich nach einer Geburt oder einem Kaiserschnitt nicht allzu sehr bücken muss. Wenn dann das Baby älter wird, sowie auch immer mobiler, muss der Einlageboden mit der Matratze herab gestellt werden. Hier muss dann die Höhe immer so einstellen, dass das Baby beim sitzen oder aufstehen nicht heraus fallen kann.
Bei einigen Babybettchen gibt es noch eine zusätzliche Halterung für einen Himmel. Dieser Himmel sorgt für ein Angenehmes Gefühl in den ersten Lebenswochen. Zusätzlich kann man dann noch ein kleines Babynestchen erwerben. Dieses Babynestchen verkleinert das große Babybett und so fühlt es sich das Baby nicht allzu sehr verloren in dem großen Bett.
Bei jedem Babybett sollte es auch die Möglichkeit geben, wo man die Gitterstäbe entfernen kann. Durch diese Lücke kann dann das Baby in einem höheren Alter das Bett allein verlassen. Und der allgemeine Abstand von den Gitterstäben muss immer Normgerecht sein. Dieser Normabstand geht von 45mm bis hin zu 65mm. Bei alle anderen Maßen die über diese liegen kann es zu Verletzungen kommen. Das verwendete Material sollte immer geprüft und auch unbedenklich sein. Und die Holzkanten sollte abgerundet, glatt und ohne Abplatzungen sein. Denn alle kleine Kinder lieben es alles in den Mund zustecken. Deswegen müssen alle verwendete Materialen aus unschädlichen Substanzen bestehen.
Die Babybetten die in Deutschland verkauft werden, müssen alle das TÜV-Zeichen und das GS-Zeichen besitzen. Durch diese Zeichen wird dann eine sehr hohe Qualität sichergestellt.
Alle Babybetten die eine hohe Qualität aufweisen, kann man dann auch in späteren Jahren in einem Jugendbett umbauen. In einem Babybett was man in ein Jugendbett umgebaut werden kann, kann ein Kind bis zu 6 Jahre schlafen.